Iliana Smilyanova
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5 der Schwerter

20. Januar 2014 - 29. Januar 2014

Astrologisches Äquivalent - Venus im Wassermann

Schlüssel. 5, Gutmütigkeit. Veredeln statt vernichten.
Ideen. Wach sein für das eigene Gewissen. Mit strenger Liebe lieben.
Gefühle, Emotionen, Stimmung. Klarheit, Entschlossenheit, Sanftmut, Beständigkeit, Fürsorglichkeit.
Gedanken. „Der Militärsieg ähnelt mehr einer Trauerzeremonie.“ Laotse
„Damit einer gewinnt, muss kein anderer verlieren. Damit einer gewinnt, müssen alle gewinnen.“ Ein Kurs in Wundern „Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken .” Еv.L.5:31
„Dieser sät, der andere schneidet.“ Johannes 4:37
Handlungen, Taten. Verantwortung übernehmen für unsere Taten und Untaten. Die nötigen, erziehenden Konflikte nicht vermeiden. Selbstzweckmachtkämpfe vermeiden.
Schwierigkeiten, Probleme. „Schwarz-weiß“ denken. Annehmen, dass die „Gewinner nicht verurteilt werden können“ und das „der Zweck die Mittel heiligt“. Unterbewusst aggressiv sein gegenüber die anderen, und folglich – gegenüber sich selbst. Jemandem sein Rücken zeigen, statt ihn in die Augen sehen.
Chancen. Sich von dem Modell „Opfer – Aggressor“ befreien. Nicht urteilen, um nicht verurteilt zu werden. Nicht vor Kritik fürchten, sondern nach Liebe streben. Nicht wegrennen, sondern standhalten und (sich) verändern.
Fragen. Wann ist das Opfer grausamer als der Aggressor selbst? Bin ich imstande mit Liebe und Respekt abzuweisen? Bin ich imstande, leichte Kämpfe zu verlieren und schwere Gewinne zu erzielen? In welchen fremden Kämpfen habe ich teilgenommen? Welche meiner eigenen Schlachten habe ich nicht durchgeführt?

Der Zeitraum der Dekade der fünf Schwerter (vom 20. Januar bis 29. Januar jedes Jahres) ist dazu geeignet, Ihre Energie nicht gegen etwas oder jemanden zu richten, sondern zur Stärkung von dem, was gutmütig und wahr ist.
Seien Sie offen und ehrlich – sowie zu sich selbst, als auch zu den anderen. Messen Sie mit einem Maß sowohl die Gewinner, als auch die Verlierer, sowohl die Bekannten, als auch die Fremden. Finden Sie diese „fremden Elemente“, die euch empören und von denen Ihr euch abgrenzt, finden Sie was sie verurteilen und beseitigen wollen. Akzeptieren Sie dessen Recht auf Existenz auf einem bestimmten Realitätsniveau und suchen Sie in sich selbst nach Gutmütigkeit und Gnade gegenüber das Fremde.
Finden Sie Ihre Fähigkeit, Ihre eigene Frequenz zu verändern, um verschiedene „Programme“ des „Lebensradio“ empfangen zu können. Entwickeln Sie Ihre Fähigkeit, sich selbst und Ihr Leben zu modellieren – mit Hilfe der Entscheidungen, die Sie in jedem Moment treffen.
Sehen Sie die Art und Weise, wie Sie denken, sprechen und die anderen behandeln als eine Spiegelung von Ihrer Haltung zu sich selbst. Ermutigen Sie keine falschen Gedanken oder Verhalten, seien sie ein Korrektiv – aber veredeln Sie Ihre Waffen, stimmen Sie sie auf gegenseitige Heilung und Erlösung ein, nicht auf Kampf „um Leben und Tod“. Damit Sie Samen säen, dessen Früchte Sie mit Freude und Dankbarkeit ernten werden.


Was ist die Tarotkarte der Dekade?

Die Zeit hat nicht nur eine quantitative, sondern auch eine qualitative Dimension, die dieser Qualität entsprechende Menschen, Begegnungen und Ereignissen „gebärt“. In den Tarotkarten ist diese Zeitqualität zu einem Großteil in den 36 Karten der so genannten kleinen Arkana „versteckt“, wo jede von denen die Möglichkeiten und Aufgaben für jeweils zehn Tage des Kalenderjahres veranschaulicht .

Das Prinzip der wirkenden Tarotkarte der Dekade hilft uns, mit den Herausforderungen des jeweiligen Zeitraums klar zu kommen – mit seinen Schwierigkeiten und Chancen, es hilft uns den richtigen Ton zu finden und gibt uns eine Richtung, die wir folgen können, um uns selbst bei dem Ordnen und Harmonisieren unserer inneren und äußeren Welt zu unterstützen, sowie bei dem Zumachen von alten und dem Öffnen von neuen Türen, bei der Schöpfung und dem adäquaten Ausdrücken von den nötigen Ideen, Gedanken, Gefühlen, Emotionen und Taten. Auf diese Art und Weise, indem wir die Qualität der Zeit entsprechen, synchronisieren wir uns mit dem, was in uns steckt, mit dem, was uns umgibt, mit dem, was gewesen ist und sein wird – und mit der Gegenwart. Und so, nach dem Hologrammprinzip dienen wir nicht nur uns selbst, sondern auch dem großen Ganzen, von dem wir ein beständiges Teil sind. Damit es keine Spaltung in uns und in unserem Leben gibt.


A.E.Waite Kartenabbildungen mit freundlicher Genehmigung des Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch,
© Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch/Deutschland. www.koenigsfurt-urania.com

Iliana Smilyanova

This book offers the reader the opportunity with the help of Tarot to seek, to find and to use internal, supreme points of support, illuminated points of orientation in one's life journey. The aim is not the mechanical or selfish prediction of the future, but a healing journey into oneself, where we choose to be an active participant in one’s own life and to serve higher and virtuous aims.